Der Holzbau geht weiter II

Der Holzbau wird uns wohl noch einige Zeit beschäftigen! Nachdem nun der rechte Schenkel unserer U-förmigen Anlage mit Spanten und Trassen bebaut ist, geht es jetzt an der Schmalseite weiter. Zunächst mussten "Abfallstücke" abgeräumt werden, die sich während der Bauphase angesammelt hatten. Neben einer Holzbestellung für die Platten (auf diese wird der Gleisplan übertragen) haben wir eine weitere Holzbestellung für 300 mm Spanten in Auftrag gegeben. Der Spantenbau gestaltet sich so recht einfach, da ein Großteil der sichtbaren Strecke auf der Höhe von 300 mm verläuft.

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Der Holzbau geht weiter

Für den "Tag der Modelleisenbahn" am 2. Dezember 2018 hatten wir den Schattenbahnhof provisorisch in Betrieb genommen. Direkt im Anschluß haben wir die Wendeschleife wieder demontiert und den Holzbau fortgesetzt. In der Zwischenzeit bestellten wir Holz nach. Wir lassen uns die 9 mm Mehrschichtplatten gleich auf 30 cm bzw. 70 cm breite Streifen schneiden. Diese Streifen setzen wir als Spant so zusammen, wie es die Landschaft erfordert. Wir sind mittlerweile recht fix geworden, wenn es darum geht, die Maße vom Plan abzunehmen und auf die Spanten zu übertragen. Die rechte Seite unserer U-förmigen Anlage ist inzwischen fast komplett - nur 3 Spanten fehlen noch! Am hinteren Ende der rechten Anlagenseite werden die Spanten um 90 Grad gedreht angeordnet. Die Gleisbögen müssen bis zur Mitte orthogonal durch die Spanten verlegt werden. Eine Reihe kurzer Spanten mit einer Höhe von bis zu 70 cm bilden den Rand der Anlage.

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Servos und Gleise

Bereits seit einiger Zeit sind wir dabei die Gleise im Schattenbahnhof zu verlegen. In der Zwischenzeit sind eine Einfahrt, eine Ausfahrt und jeweils die halben Gleisharfen fertiggestellt. Auch hier haben wir noch dazu gelernt! Bei unserem Probemodul haben wir die Gleise verklebt, so auch im Schattenbahnhof. Der Unterschied zwischen den beiden Verklebungen besteht in der Konsistenz des Klebers und der Verarbeitungszeit. Auf dem Probemodul verlegten wir die Gleise in den frisch aufgetragenen Kleber. Vorteil: der Kleber ist noch nicht fest und man kann das Gleis korrigieren. Leider kann das Gleis auch noch verrutschen, wenn man es aus Versehen verschiebt. Den Kleber haben wir nun minimal verdünnt und die Gleise werden erst in den Kleber verlegt, nachdem dieser ein wenig abgetrocknet ist.

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